BRICS – Serie – Teil 2

Teil 2 – unserer Serie: Ein Blick zurück erklärt das heutige System, dessen Entstehung und Missbräuche, welche zu BRICS & Co. führten.

Peter Hänseler

Herny Kissinger mit König Faisal – 1973

Einleitung

Nachdem wir im ersten Teil “BRICS – Serie – Teil 1” lediglich Fakten und Zahlen zu BRICS und anderen Organisationen in deren Umfeld aufzeigten, geht es in diesem zweiten Teil darum zu erörtern, warum gerade jetzt der Globale Süden danach trachtet, sich von den Fesseln des Westens zu lösen. 

Um diese Frage zu beantworten, ist ein Blick zurück nicht nur hilfreich, sondern absolut notwendig. 

Wir blenden bis zum Ende des zweiten Weltkriegs zurück und erörtern die damaligen Machtverhältnisse, welche 1944 zum Bretton Woods System führten und dann 1971 zum Petrodollar. 

Wir beleuchten die Machtfülle, welche die USA dadurch erhielten, weiter wie diese Machtfülle missbraucht wurde, was schliesslich zum Entstehen von BRICS & Co führte. 

Im kommenden dritten Teil wird dann aufgezeigt werden, ob und inwiefern sich BRICS & Co. durchsetzen könnten. 

Geschichtlicher Rückblick 

Einleitung

Präsident Giscard d’Estaing bezeichnete den Vorteil, welchen die Amerikaner aufgrund des Petrodollars haben – was den US-Dollar zur globalen Reservewährung machte – als exorbitant. 

Wie ist das zu verstehen und hatte der französische Präsident Recht?

Das Bretton-Woods System

1944 erreichten die Amerikaner den Zenit ihrer Macht. Sie dominierten mit den Russen das Kriegsgeschehen, verfügten über 22’000 Tonnen Gold und die amerikanische Industrie produzierte 70% der Güter dieser Welt. Totale Dominanz sieht folgendermassen aus: 

Militärische Dominanz

Industrielle Dominanz

Gold – wer das Gold hat, macht die Regeln

Quelle: Economic Sociology & Political Economy

Gegen eine solche, auf den drei Säulen Militär, Industrie und Gold fussende Machfülle, war der gesamte Rest der Welt – ob Freund oder Feind – chancenlos. 

Das Bretton-Woods System war somit ein Ausfluss der absoluten Macht der USA und nicht – so wie in den Geschichtsbüchern dargestellt  – ein System, das durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs zum Schutz des gesamten Westens in einer Atmosphäre von freundschaftlicher Partnerschaft verhandelt wurde. 

Bretton Woods besiegelte auch den Untergang des Britischen Empires, indem man durch die Anbindung der restlichen Währungen an den US-Dollar und dessen Anbindung an Gold den Amerikanern die absolute Macht zugestand. 

Die Engländer etwa, unter John Maynard Keynes, schlugen ein System vor, das die Einführung des Bancor vorsah. Der Bancor wäre als internationale Rechnungseinheit verwendet worden, an welche die teilnehmenden Währungen gekoppelt worden wäre. Der Wert des Bancors selbst sollte durch Gold gedeckt werden. Die Engländer scheiterten – die Amerikaner setzten sich durch. 

Das von John Maynard Keynes vorgeschlagene System, bei welchem ein goldunterlegter Bancor als Abrechnungseinheit gedient hätte, wäre ein gerechtes System gewesen, das den Ländern mit Leistung eine fairere Chance gegeben hätte und zu einer – wenigstens geldpolitisch – multipolaren Welt geführt hätte. 

Es ist gut möglich, dass BRICS & Co. eine Bancor-ähnliche Lösung suchen werden – ein Weg in die Mulitpolarität. 

Grosse Verantwortung für die USA

Das Bretton Woods System gab jedoch allen Mitgliedern das Recht, die von ihnen gehaltenen US-Dollars zu USD 35 je Unze jederzeit in physisches Gold umzutauschen, das die USA zu halten hatten.

Das System zwang folglich die Amerikaner dazu, sich geldpolitisch so zu verhalten, dass alle Mitgliedsländer Vertrauen in den US-Dollar hatten und dass dieser tatsächlich so gut war wie Gold.

Die USA ohne Fiskaldisziplin

Die Amerikaner als Weltmacht und Hegemon kümmerten sich jedoch keinen Deut um die Interessen ihrer Partner und druckten ab den 60-er Jahren immer mehr US-Dollar, um den Vietnamkrieg und das Great-Society-Projekt zu finanzieren.

Sowohl die Kosten des Vietnamkriegs als auch des bis dahin grössten Sozialprogramms der USA, dessen Hauptziel es war, Armut und Rassenungerechtigkeit vollständig zu beseitigen, liefen völlig aus dem Ruder.

“Der riesige Goldschatz der Amerikaner schmolz dahin wie Butter in der Sonne.”

Frankreich will Gold für seine US-Dollar

Die Franzosen waren die Ersten, welche erkannten, dass der US-Dollar durch das Gelddrucken der Amerikaner an Wert verlor, und von ihrem vertraglichen Recht Gebrauch machten, ihre US-Dollars in Gold umzutauschen. Andere zogen nach. 

Der riesige Goldschatz der Amerikaner schmolz dahin wie Butter in der Sonne. Hatten die USA bei Kriegsende noch über 22’000 Tonnen Gold, waren es 1971 noch gut 8’000 Tonnen. 

Die USA ziehen die Reissleine und brechen den Vertrag

Am 15. August 1971 unterbrachen alle grossen Fernsehstationen in den USA ihr Programm am Sonntagnachmittag und Präsident Nixon sprach zum Volk. 

Er behauptete, dass die Spekulanten einen totalen Krieg gegen den US-Dollar führten und er somit angeordnet habe, den US-Dollar gegen die Spekulanten zu verteidigen. Er habe angeordnet, die Konvertierbarkeit des US-Dollar in Gold vorübergehend auszusetzen. 

Das tönte patriotisch, war aber eine komplette Lüge. Die von Nixon verpönten “Spekulanten” waren tatsächlich Mitgliedstaaten des Bretton-Wood-Systems, welche erkannt hatten, dass die Amerikaner sie über den Tisch gezogen hatten und lediglich von ihrem vertraglichen Recht Gebrauch machten, wertlos werdende US-Dollar in Gold umzutauschen. 

Nixon beging somit nichts anderen als Vertragsbruch. Die Mitglieder von Bretton Woods wurden über den Tisch gezogen und blieben auf ihren Papierdollar sitzen.

«Sie hatten nicht mit dem genialen Henry Kissinger gerechnet.»

Henry Kissinger erfindet den Petrodollar

Die betrogenen Mitglieder von Bretton Woods entschlossen sich, den Amerikanern keine Kriegserklärung zu übergeben, sondern machten – abgesehen von Ausnahmen – die Faust im Sack. Sie glaubten wohl, dass die Amerikaner sich mit dem Vertragsbruch ihr eigenes Grab geschaufelt hätten. 

Sie hatten nicht mit dem genialen Henry Kissinger gerechnet. Dieser wurde von Richard Nixon auf die “Mission Impossible” geschickt, den US-Dollar zu retten. 

Kissinger überzeugte den saudischen König Faisal davon, sein Öl ausschliesslich in US-Dollar zu verkaufen und die Einnahmen in amerikanische Staatspapiere zu investieren. Im Gegenzug versprach der geniale Kissinger Faisal militärischen Schutz. 

«Mission erfüllt: Der Petrodollar war geboren.»

Andere Länder und Rohstoffe folgten. Wie Houdini befreite Kissinger die USA aus einer katastrophalen Situation, indem er das Unmögliche ermöglichte. Mission erfüllt: Der Petrodollar war geboren. 

Exorbitantes wirtschaftliches Privileg

Wenn nun beinahe die gesamte Welt für fast alle Handelstätigkeiten eine einzige Währung – den US-Dollar – benutzt, so sind alle Länder gezwungen, diese Währung in Reserve zu halten, um ihre Rechnungen zu begleichen. 

Diese Länder halten die Reserven nicht in Bargeld, sondern investieren diese in amerikanische Staatspapiere, um aus ihren Reserven eine Rendite zu erzielen. Damit zementierten die Amerikaner den Nimbus des grössten Obligationenmarktes. 

Hier sei darauf hingewiesen, dass der US-Dollar ein Produkt ist wie jedes andere, dessen Preis dem Gesetz von Angebot und Nachfrage unterworfen ist. 

Der US-Dollar wird nicht etwa gekauft, weil er ein gutes Investment ist oder um amerikanische Produkte zu kaufen, sondern weil man US-Dollar benötigt, um irgendein Produkt zu kaufen. Das stärkt des Preis des US-Dollars ungerechtfertigterweise. 

Warum ungerechtfertigterweise? – Andere Länder müssen etwas kaufwürdiges produzieren, das im Weltmarkt Bestand hat, um ihre Währungen werthaltig zu halten – die USA nicht. 

Wenn nun die ganze Welt US-Dollar halten muss und diese in amerikanischen Staatspapieren hält, finanziert sich der amerikanische Staat beinahe gratis. Der Preis der amerikanischen Obligationen hängt somit nicht von der Stärke der amerikanischen Wirtschaft ab, sondern fusst auf Kaufzwang. 

Kompletter Missbrauch des wirtschaftlichen Privilegs

Die USA konnten sich somit seit über 50 Jahren alles leisten, da die Rechnungen von anderen bezahlt wurde. 

Stellen Sie sich einmal ein Grossmaul vor, das mit einer Kreditkarte ohne Limit einkaufen geht, eine grosse Klappe hat, alles kauft, was er will und die Kreditkartenrechnung nie bezahlt, sondern das Geld jenen schuldet, welche ihm die Güter verkaufen, ohne je bezahlt zu werden.

Sie glauben mir nicht? – Dann schauen sie sich mal die unbezahlten Rechnungen der USA seit 1959 an. 

Quelle: FRED Economic Date St. Louis FED

Jetzt wissen wir also, wie die USA seit über 50 Jahren auf Kosten anderer einen Lifestyle pflegen, welcher in keiner Weise mit der Leistung ihrer Wirtschaft korreliert, sondern lediglich auf dem Zwang des Rests der Welt fusst, US-Dollar zu halten. 

Ausscheren endet tödlich

Wenn es um die Aufrechterhaltung ihre Privilegs ging, zeigten sich die USA wenig zimperlich, falls einer sich anmasste, aus dem Dollarregime auszuscheren. 

In der neueren Geschichte seien hier zwei Beispiele angeführt. Wir mögen uns alle an den zweiten Irakkrieg erinnern, als man vorgab, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen habe und dass damit die USA in Gefahr waren. Trotz eines klaren Berichts der UNO, dass keine Massenvernichtungswaffen oder auch nur ein einziger Hinweis für deren Existenz bestünde, griffen die Amerikaner den Irak trotzdem an, um die Welt von Saddam Hussein zu befreien und den Irakern Frieden und Freiheit zu bringen. Eine grosse Lüge.

«Der Grund für den Irakkrieg war ein ganz anderer: Der US-Dollar»

Massenvernichtungswaffen waren nicht zu finden, eine halbe Million Zivilisten wurden getötet – deren Angehörige waren sicher begeistert über diese Art von Demokratiebewegung, die ihnen die USA aufzwangen.

Der Grund für den Irakkrieg war ein ganz anderer: Der US-Dollar. 

Saddam Hussein – über seine Qualitäten als Mensch müssen wir uns hier nicht auslassen – wollte sein Öl auch in Euro verkaufen. Das war sein Todesurteil. Wer etwas anderes behauptet ist entweder schlecht informiert, naiv oder lügt. Die Fakten liegen auf dem Tisch.

Präsident Gaddafi führte Libyen über Jahrzehnte mit starker Hand. Er machte Libyen zum reichsten Land Afrikas mit einer hervorragenden Infrastruktur. Ob Oberst Gaddafi ein Gutmensch war oder nicht, ist ebenfalls nicht Thema dieser Diskussion. 

Gaddafi hatte ebenfalls einen Plan, vom US-Dollar wegzukommen: Er wollte den Gold-Dinar schaffen, um Afrika von den Fesseln des Petrodollars zu befreien. Auch das kam nicht gut an bei den Amerikanern. Das Ergebnis war ein toter Gaddafi und ein komplett zerstörtes Land. 

Der US-Dollar als Waffe

Unter dem Petrodollar-System sind somit alle Länder gezwungen, welche sich am Welthandel beteiligen wollen, US-Dollar zu halten und mit diesem Zahlungen zu tätigen bzw. zu erhalten.

Dazu muss man wissen, dass lediglich die amerikanische Zentralbank tatsächlich US-Dollar halten kann. Jede Bank auf der Welt, welche US-Dollar Konten anbietet, hat letztendlich lediglich einen Buchhaltungseintrag für einen US-Dollar Betrag und einen obligatorischen Anspruch gegenüber der amerikanischen Zentralbank. Das erklärt auch, dass jede Zahlung, die in US-Dollar getätigt wird, in den USA stattfindet. 

Somit können die Amerikaner im Alleingang jede Partei – sei es ein Land oder eine Person – vom US-Dollar abschneiden oder die US-Dollar einer Partei einfrieren oder beschlagnahmen. 

Dies machen die USA seit dem 2. Weltkrieg systematisch mit Ländern, welche sie bedrängen, bestrafen oder wirtschaftlich eliminieren wollen. Die USA sanktionieren etwa seit über 60 Jahren Kuba oder seit über 40 Jahren den Iran.

Begründet wird dies von den USA mit fadenscheinigsten Argumenten wie Kommunismus, Terrorismus, Kriegsverbrechen etc.. Ob die Vorwürfe stimmen oder nicht, ist komplett irrelevant, da kein Richter den Fall annimmt, denn diese sitzen alle in den USA.

Erlassen die Amerikaner solche Sanktionen, drohen sie regelmässig jeder Partei, welche mit der sanktionierten Partei Geschäfte macht, ebenfalls mit Sanktionen. Das sind die sogenannten Sekundärsanktionen. Da die meisten internationalen Geschäfte in US-Dollar stattfanden, hatten die Firmen – Banken, Rohstoffabnehmer, Industrielieferanten keine Wahl: Rechtsgrundlage war die Macht.

Den Bogen überspannt

Kurz nach dem  Beginn des russischen Einmarschs in die Ukraine belegte der Westen, unter der Federführung der USA, Russland nicht nur mit einem Sanktionsgewitter, das in der Geschichte keinen Vergleich findet, sondern fror die Fremdwährungsreserven der russischen Zentralbank ein. Kurz danach begannen die Diskussionen, was der Westen mit den Mitteln gedenkt zu machen. Nach dem Einfrieren wird nun der Raub diskutiert.

Unser Blog wies mehrmals darauf hin, dass mit dieser Aktion der westlichen Zentralbanken eine rote Linie überschritten wurde, was schwere Konsequenzen für den Westen haben werde. 

BRICS erstarkt

Viele Länder des Globalen Südens – allen voran China und Indien als wirtschaftliche Giganten – verloren darob vollends das Vertrauen in den Hegemonen und seinen Vasallen. 

Jedem Geopolitiker ist klar, dass die Grossoffensive des Westens gegen Russland lediglich ein erster Schritt ist, um schlussendlich eine komplette Erstarkung Chinas zu verhindern. Der Westen hat Angst davor, dass China danach trachtet, die USA als Hegemonen abzulösen. Dies ist jedoch meines Erachtens eine Fehleinschätzung. Zwar wird China wohl zum stärksten Land der Welt werden, es sieht jedoch nach meiner Beobachtung danach aus, dass die Chinesen keine unipolare Führung anstreben, sondern an einer multipolaren Welt interessiert sind. 

Nur so ist zu erklären, dass China und Russland gemeinsam an einer Stärkung der BRICS-Welt mit ihren Partnerorganisationen interessiert sind. 

Diplomatische Meisterleistungen im Nahen Osten

Innert sehr kurzer Zeit gelangen China und Russland zwei diplomatische Meisterleistungen. Sie schafften es, zwischen den zwei Streithähnen Saudi Arabien und Iran Frieden zu erreichen. Dies war das Ticket dieser beiden Länder, BRICS und SCO beitreten zu können – es gelang. 

Der zweite Streich bestand darin, dass es den Russen gelang, zwischen Saudi Arabien und Syrien Frieden zu erreichen, was auch dazu führte, dass Syrien wieder in die Arabische Liga aufgenommen wurde. 

Verlust des amerikanischen Einflusses im Nahen Osten

Diese diplomatischen Meisterleistungen sind nicht zu unterschätzen. Innert ein paar Monaten hat sich die geopolitische Lage im Nahen Osten komplett verändert – sehr zur Verärgerung der USA. 

Zwei der grössten Öl- und Erdgasproduzenten der Welt haben sich versöhnt und damit den Amerikanern das Instrument des divide et impera entrissen. Es wird für die Amerikaner aufgrund der heutigen Interessenlage der grossen Mächte im Nahen Osten praktisch unmöglich sein, den Nahen Osten einmal mehr in Flammen zu setzen.

BRICS Gipfel vom 22.-24. August in Durban, Südafrika

Unsere Leser sind jetzt wieder einen Schritt weiter, die Tragweite des BRICS-Gipfels zu verstehen. Die Berichterstattung der westlichen Presse über dieses historische Treffen ist mehr als pitoyabel: Stillschweigen (NZZ) oder überhebliches Geschwätz (FT).

Im dritten Teil unserer Serie erörtern wir die Möglichkeiten, welche BRICS & Co. haben, ihre Ziele zu erreichen, wobei wir uns alle Mühe geben werden, Fakten von Wunschdenken zu unterscheiden. 

Fazit

Wir haben gesehen, dass eine Nation, welche eine so grosse Machtfülle innehatte, wie die USA am Ende des 2. Weltkriegs, den Rest der Welt in ein komplett unfaires und vom Hegemonen kontrolliertes Korsett zwang und danach ihre Partner, welche sie als Freunde bezeichnen, kaltblütig über den Tisch zog (Bretton Woods). 

Nach dem Scheitern dieses Systems, das nota bene an der Unehrlichkeit der USA scheiterte, gelang es den USA, ein zweites System aus der Taufe zu heben, das noch ungerechter war als das erste (Petrodollar).

Weiter haben wir gesehen, dass die USA den Petrodollar mit allen Mitteln verteidigen und nicht davor zurückschrecken, Millionen von Menschen zu ermorden, um ihr System aufrechtzuerhalten. 

Diese Tatsachen müssen sich BRICS & Co. vor Augen halten, wenn sie den Petrodollar zu Fall bringen wollen und ein multipolares System einführen möchten.

Die USA als untergehende Weltmacht sollte somit unter keinen Umständen unterschätzt werden – nicht nur bezüglich der Mittel, welche sie bereit sind, einzusetzen, sondern auch bezüglich ihrer Genialität, in einer Situation, welche ausweglos scheint, Lösungen aus dem Hut zu zaubern – Henry Kissinger lässt grüssen. 

BRICS – Serie – Teil 2

11 Kommentare zu „BRICS – Serie – Teil 2

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