Blutbäder verändern die Welt – Teil 3 – Wer steckt hinter 9/11?

Ist es möglich, dass die USA etwas mit dem Anschlag vom 11. September zu tun hatten? – Eine verbotene Frage.

Peter Hänseler

Dieser Artikel wurde am 18. Dezember auf ZeroHedge.com publiziert.

Fakten legen Motive offen

Bis jetzt haben wir Fakten präsentiert, welche beweisen, dass erstens die USA am Ende des 2. Weltkrieg dazu bereit war, für eine Marketingaktion 200.000 Menschen zu opfern (Teil 1). Zweitens wissen wir, dass die nach dem Anschlag vom 11. September umgesetzte Expansionsstrategie der USA bereits ein Jahr vor dem Anschlag ausgearbeitet vorlag. Drittens hätten Gesetze, welche innert Tagen nach dem Anschlag erlassen wurden, unmöglich erst nach dem Anschlag geschrieben oder angepasst werden können (Patriot Act). Weiter kann viertens als gesichert angenommen werden, dass die Welt durch Präsident Bush dazu erpresst wurde, nicht nur die Kriegszüge der USA zuzulassen, sondern dabei mitzumachen und schliesslich wissen wir als fünften Punkt, dass das Pentagon bereits zwei Wochen nach dem Anschlag Kriegspläne gegen sieben Länder, die mit dem Anschlag nichts zu tun hatten, ausarbeitete und zum Grossteil dann auch ausführte. 

Katalysator gesucht und gefunden

Suche nach Kriegsgrund, den es nicht gab

Aus all den bereits analysierten Fakten ist eines evident: Die USA suchten eine Rechtfertigung, Kriege in der Golfregion und Afrika als Befreiungsschlag anzuzetteln, um aus ihrer bereits im Jahre 2001 geschwächten geopolitischen Stellung im Nahen Osten auszubrechen. Das Maliziöse am ganzen Plan war die Tatsache, dass die USA gegenüber keinem der sieben Länder (Irak, Syrien, Libyen, Somalia, Sudan, Libanon und Iran) Gründe hätten anführen können, die einen Krieg völkerrechtlich – oder auch nur moralisch – gerechtfertigt hätten. Dessen waren sie sich bewusst.

«Rechtsgrundlage» war keine

Der «Krieg gegen den Terror» war lediglich ein Vorwand, geopolitisch wichtige Staaten dauerhaft zu destabilisieren, um die amerikanische Hegemonie zu zementieren. Keiner der angegriffenen Nationen wurde übrigens je der Krieg erklärt. Eine Kriegserklärung kann lediglich der amerikanische Kongress aussprechen – das geschah nicht. Als «Rechtsgrundlage» diente immer der «Krieg gegen den Terror», wobei die USA die Hoheit über den Begriff «Terror» besassen und diesen beliebig ihren Bedürfnissen anpassten und erweiterten.

Ohne Volk kann man nicht in den Krieg ziehen

Ohne die Unterstützung der amerikanischen Bevölkerung war dies jedoch nicht zu bewerkstelligen. Cheney und seine Kollegen schrieben, dass es einen «Pearl-Harbor-Moment» brauche, um die kriegerischen Pläne umzusetzen. Sie wussten dabei genau, wessen es bedurfte, um militärisch zuschlagen zu können. Welchen Effekt Pearl Harbor auf die Volksmeinung zum Eintritt in den Zweiten Weltkrieg hatte, ist nicht nur bekannt, sondern statistisch genau belegt. 

Volkbefragung vor und nach Pearl Harbour über Kriegseintritt der USA

Das führende Meinungsforschungsinstitut der USA – Gallup – stellte dem amerikanischen Volk im September 1939, nach Ausbruch des 2. Weltkriegs, folgende Frage: 

«Sollten wir unsere Armee und Marine ins Ausland schicken, um gegen Deutschland zu kämpfen?»

GALLUP, 1.-6. September 1939

Die Antwort: 84% waren dagegen. Die öffentliche Meinung war glasklar. 

Um seine dritte Wiederwahl als Präsident zu sichern, verkündete Präsident Roosevelt, wohl geleitet von der öffentlichen Meinung, am 30. Oktober 1940 anlässlich einer Wahlveranstaltung folgendes: 

«Ich habe es schon einmal gesagt, und ich werde es wieder und wieder und wieder sagen: Eure Jungs werden nicht in einen fremden Krieg geschickt.

Präsident Roosevelt am 30. Oktober 1940

In diesem Zusammenhang sei am Rande erwähnt, dass es viele Anzeichen dafür gibt, dass Roosevelt bereits Anfang Dezember 1941 und somit vor dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor wusste, dass die Japaner Pearl Harbor angreifen würden. Er liess dies nicht nur zu, sondern provozierte die Japaner systematisch, um einen Kriegsgrund zu haben. Den brauchte er dringend, nachdem er dem amerikanischen Volk während seines Wahlkampfes hoch und heilig versprochen hatte, sich nicht in den Krieg hineinziehen zu lassen. Ich verweise hier auf einen Aufsatz, der erhellend ist. Mir fehlte einfach die Zeit, diese darin getroffenen Behauptungen zu verifizieren. Das holen wir vielleicht einmal später nach und lassen es dabei bewenden, dass es lediglich Anzeichen und keine Beweise für diesen ungeheuerlichen Vorwurf gibt.

Ein paar Tage nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor, fragte Gallup die amerikanische Bevölkerung:

«Befürworten oder missbilligen Sie die Kriegserklärung des Kongresses an Japan?»

Gallup, 12.-17. Dezember 1941

Antwort: 97% Zustimmung

Diese Zahlen belegen, dass die amerikanische Bevölkerung einem Krieg erst zustimmt, wenn das Land angegriffen wurde. Aus meinen Artikeln über das aggressive geopolitische Verhalten der USA als Nation somit herauslesen zu wollen, dass das amerikanische Volk selbst aggressiv sei, erachtete ich bereits früher als unbelegt und unfair. Mit diesen Umfragezahlen ist diese Theorie meiner Meinung nach widerlegt. Macht man dem amerikanischen Volk jedoch Angst und trichtert ihm ein, dass es in seiner Sicherheit bedroht ist, dann schwenkt es um – sofort. 

Auch Cheney und seine Kollegen bekamen ihren so dringend benötigten «Pearl-Harbor-Moment», um ihre Pläne zu realisieren. 

Das Narrativ zum Anschlag

Das offizielle Narrativ zum Anschlag lautete wie folgt: Am 11. September 2001 wurden vier Flugzeuge von arabischen Terroristen entführt. Zwei von ihnen stürzten in die Zwillingstürme des World Trade Centers und eines ins Pentagon. Das vierte Flugzeug ist durch das heroische Handeln einiger entführter Passagiere auf einem Feld in Pennsylvania zum Absturz gebracht worden. 

Die beiden Zwillingstürme fielen aufgrund der massiven Beschädigungen vor den Augen der gesamten Welt kurze Zeit nach dem Einschlag der Flugzeuge in sich zusammen. Ein Nachbargebäude der Zwillingtürme – World Trade Center 7 – wurde durch Trümmerteile der Zwillingstürme derart beschädigt, dass dieses Gebäude ebenfalls in sich zusammenbrach. Auch das Pentagon nahm Schaden. Etwa 3.500 Menschen fanden den Tod. 

Offizielles Narrativ wird im Westen zur Religion

Über die Jahre wurden zahllose Fragen gestellt, welche das offizielle Narrativ in Zweifel zogen. Die Qualität dieser Fragen deckte das gesamte mögliche Spektrum ab – von irr und wirr bis sehr glaubwürdig. Die meisten Zweifler waren übrigens Amerikaner und kamen nicht – wie man hätte erwarten dürfen – aus dem arabischen Raum. 

Alle diese Fragen, ob berechtigt oder nicht, wurden geradezu verboten. Nicht nur die Medien, sondern auch die Gesellschaften in der gesamten westlichen Welt folgten diesem Mantra. Jede Diskussion wurde im Keim erstickt. 

Die Menschen waren dermassen traumatisiert und hasserfüllt gegenüber den angeblich unmittelbar nach dem Anschlag identifizierten Tätern, dass die Meisten ausserstande waren, die Anschläge mit kühlem Auge zu betrachten. Die handelnden Personen hatten innert Tagen nach dem Anschlag dermassen extreme Mittel und Schritte zugelassen, dass eine Veränderung der Faktenlage durch diese Zweifler das zum Mantra gewordene Narrativ erheblich in Gefahr gebracht hätte. Die westlichen Politiker und Medien bauten somit ein Bild auf, das wie eine religiöse Monstranz anmutete.  Ein derart irrationales und in die Köpfe der Menschen gehämmertes Weltbild ist kaum zu erschüttern.

Ich hörte von Freunden in den USA, sie seien aus ihrem eigenen Freundeskreis ausgeschlossen worden, als sie anlässlich eines Nachtessens ihre Zweifel zum offiziellen Narrativ geäussert hätten. Die Stimmung zu Tisch sei innert Sekunden eisig geworden und die betreffenden Freunde hätten sie nachher nie mehr eingeladen – kompletter Kontaktabbruch.  

Falls jemand seine Karriere schnell und effizient ruinieren wollte, bestand der einfachste Weg darin, im Arbeitsumfeld Zweifel zum offiziellen Narrativ zu äussern. 

Die Gesellschaft selbst wurde damit zur Gedankenpolizei. 

Zweifel werden zu Verschwörungstheorien

Die Medien blockten alle Fragen systematisch ab. Jeder, welcher das offizielle Narrativ in Frage stellt, wurde entweder als illoyaler Verschwörungstheoretiker abgestempelt, der auf der Seite der Täter stehe oder als ein kompletter Spinner aussortiert. Die Intensität dieser Strategie war einzigartig. 

Falls jemand heute der Meinung ist, dass die Medienstrategie im Westen während der Covid-Zeit extrem war, irrt. Während Covid wurde zwar Kritik, Skepsis und ihre Proponenten mit Bausch und Bogen verurteilt und teilweise sogar fertiggemacht, aber so extrem wie nach 9/11 war es nicht. Bezüglich 9/11 gab es keine Diskussion in den Medien – nie. Totschweigen. Die jüngeren in unserer Gesellschaft sind sich dessen nicht bewusst, weil sie es nicht erlebt haben. 

Über zehn Jahre nach dem Anschlag machte ich persönlich eine äusserst sonderbare Erfahrung. Als ich einen Artikel zu einem anderen Thema für eine Schweizer Zeitung verfasste und in einem Nebensatz lediglich die Untersuchung zu den Anschlägen erwähnte – nicht kritisierte – schrieb mir die Redaktion umgehend: die Rechtsabteilung lasse diesen Satz nicht zu. Ich war mehr als überrascht. 

2006 traf ich in Asien zwei äusserst intelligente und kritische Angelsachsen. Sie wiesen mich nicht nur auf Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit den Anschlägen hin, sondern waren der festen Überzeugung, dass alles Kritische innert weniger Jahren aus dem Internet verschwinden würde. Ich hielt diese Prognose für unmöglich oder zumindest überzogen und war der Überzeugung, dass das Internet zu gross und komplex sei, um gesäubert zu werden. 

Internet komplett gesäubert

Im Zusammenhang mit der Recherche zum vorliegenden Artikel war ich schockiert über die Tatsache, dass das Internet heute derart von Kritik zu den Anschlägen gesäubert ist. Kritische Quellen sind fast nicht mehr zu finden. Die gesamte Diskussion wurde schlicht und einfach aus den beherrschenden Suchmaschinen verbannt, was dazu führte, dass Quellen unauffindbar bleiben. Nach der Devise «was Google nicht anzeigt, existiert nicht»,  verschwanden diese Informationen auch aus dem Bewusstsein der Menschen. Meine beiden Angelsachsen in Asien hatten somit vollkommen Recht mit Ihrer Prognose.

Fragen, die zu Fakten werden

Im Zusammenhang mit dem Anschlag vom 11. September gibt es unzählige Fragen, welche das offizielle Narrativ tatsächlich in Zweifel ziehen. 

Eine wichtige Rolle bei den Fragenstellern spielte jedenfalls eine Vereinigung mit dem Namen Architects & Engineers for 9/11 Truth (dt. «Architekten und Ingenieure für die Wahrheit von 9/11»). Über 3.500 Architekten und Ingenieure gehören dieser Vereinigung an. Auf ihrer Website findet man unzählige Argumente, Interviews und technische Abhandlungen, welche in einem Satz wie folgt zusammengefasst werden können: Das offizielle Narrativ verstösst gegen die Gesetze der Physik. 

Es wäre völlig vermessen, hier auch nur einen Überblick über die Ungereimtheiten des offiziellen Narrativs zu präsentieren. Ich habe mit Menschen gesprochen, welche sich seit Jahren mit diesem Thema befassen, und folgende Frage gestellt: 

«Gibt es eine Tatsache, die für sich alleine geeignet ist, das Narrativ zum Einsturz zu bringen, die jedoch nicht auf die Glaubwürdigkeit einer Person abstellt und keine wissenschaftliche Ausbildung, sondern lediglich gesunder Menschenverstand bedarf, um sie zu verstehen.»

Die Antwort kam prompt und wird im Folgenden erörtert. 

Die verbotenen Fragen

Epische Bilder und Videos

Jeder mag sich an die folgende epische Fotographie erinnern, welche das zweite Flugzeug zeigt, kurz vor dem Moment als es in den zweiten Turm stürzte.

Es gab mehrere Fotos und Videoaufnahmen, wie das Flugzeug in den Turm eindrang. Einen dieser Filme zeigen wir an dieser Stelle. Angeblich soll das folgende Video von einem Herrn Michael Persekany (Schreibweise unklar), einem Edelsteinhändler aus Los Angeles aufgenommen worden sein. 

Ich möchte unsere Leser darauf aufmerksam machen, dass wir 2001 hinsichtlich Telefonkameras in einer beinahe vorsteinzeitlichen Ära lebten.  Es gab riesige «mobile» Telefone mit schlechten Kameras, Fotokameras, nicht Videokameras. Das iPhone kam erst sechs Jahre später auf den Markt. Somit muss diese Aufnahme von einer Videokamera stammen, mit einer Auflösung, die der damaligen Zeit entsprach.  

Schauen Sie sich diese Aufnahme an. 

Zeitlupenaufnahme des Flugzeugs beim Eintauchen in eine Stahlkonstruktion. 

Ein Flugzeug – eine hohle dünne Aluminiumhülle

Ein Flugzeug ist eine sehr fragile Aluminiumhülle. Die Dicke des Aluminiums beträgt teilweise weniger als 1 mm. Somit erstaunt es nicht, dass bereits Vögel grosse Schäden an einem Flugzeug verursachen können. 

Schäden am Flugzeugen nach Vogelschlag

Konstruktionsweise der Zwillingstürme

Die Zwillingstürme des World Trade Center hingegen wurden in der Aussenhaut und dem Kern durch gigantische Stahlkonstruktionen zusammengehalten. Eine solche Konstruktion erlaubte die Schaffung grosser freier Büroflächen ohne störende Stahlträger. Die Aussenhaut bestand somit nicht aus Glas, sondern aus riesigen Stahlstützen. 

Technisches Schema der Zwillingstürme
Ein Foto des Gebäudes im Bau 1969 – Stahlkonstruktion im Kern des Gebäudes.
Foto während des Baus der Zwillingstürme – Stahlkonstruktion der Aussenhaut
Ein Querschnitt einer Stahl- und Betonsäule des Gebäudekerns
Foto, das die einzelnen Stockwerke zeigt, die das Flugzeug durchschlagen haben soll. 

Das Flugzeug soll sieben Stahlbetonböden durschlagen haben. Jeder von ihnen war über 10 cm dick.

Das dritte Newtonsche Gesetz – actio est reactio

Das dritte Newtonsche Gesetz – actio est reactio – lautet wie folgt: 

„Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich grosse, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).“

Wikipedia

Auf unsere Videoaufnahme bezogen bedeutet das folgendes: Ein Aluminiumflugzeug, das auf eine dicke Stahlkonstruktion trifft, hat die gleiche Wirkung wie eine Stahlkonstruktion, die mit der gleichen Geschwindigkeit auf das Flugzeug trifft. Für die Auswirkungen auf das Flugzeug und die Stahlkonstruktion macht es keinen Unterschied, welches Objekt sich bewegt. In beiden Fällen wird die Stahlkonstruktion das Flugzeug beschädigen und sie selbst wird relativ unbeschädigt bleiben. Je höher die Geschwindigkeit am Aufprallpunkt ist, desto mehr Schaden wird am Flugzeug angerichtet. Die Geschwindigkeit des Passagierflugzeugs betrug beim Einschlag ca. 440 Meilen/h (710 km/h). (Final Report on the Collapse of the World Trade Center Towers, Seite 20).

Ein Zwillingsturm hatte eine Masse von 500.000 Tonnen. Ein Vogel, welcher den Schaden in den  oberen Bildern anrichtete, wiegt um die 3 kg. Ein Zwillingsturm war somit 166 Millionen Mal schwerer als ein Vogel. 

Die Frage, wie das Dritte Newtonsche Gesetz bei diesem Anschlag ausser Kraft gesetzt wurde, blieb unbeantwortet. 

In der Aufnahme sieht man auch, dass das Flugzeug durch den Aufprall in keiner Art und Weise beschädigt wurde. Weiter erkennt man auch, dass sich die Geschwindigkeit des Flugzeugs beim Aufprall keineswegs verlangsamte. Es verschwand einfach im Gebäude, nicht eine dünne Finne oder ein Heckflügel wurden beschädigt. 

Es ist unmöglich, dass ein Flugzeug ungebremst in ein solch gigantisches Gebäude geradezu eintauchen kann, ohne dass auch nur die Flügelspitzen Schaden nehmen. Dieses Video – und auch die anderen, welche gezeigt wurden, zeigen somit etwas, das physikalisch unmöglich ist. 

Trickaufnahme

Zurück zum Video. Der zweite Beweis, welcher belegt, dass es sich um eine Trickaufnahme handelt, ist auf ein Versehen jener Person zurückzuführen, welche diese Aufnahme in grosser Eile bearbeitet hatte, damit es dem Weltpublikum in den Medien präsentiert werden konnte. Beachten Sie den linken Flügel – bevor das Flugzeug einschlägt – als er das Gebäude daneben passiert. Logischerweise müsste der Flügel vor dem Gebäude erscheinen, nicht dahinter. 

Diese Aufnahme wurde jahrelang Hunderten von Millionen Menschen in allen Medien gezeigt und niemand hat das bemerkt. Warum? – Weil das oben beschriebene Weltbild diese Aufnahme stützte. Dennoch, die Aufnahme ist erwiesenermassen ein Fake. 

Kein Flugzeug

Somit war da gar kein Flugzeug. Der gezeigte Vorgang hätte sich in der wirklichen Welt nicht so abspielen können. 

Jetzt stellt sich die Frage, wie es zu den Explosionen kam, wenn da keine Flugzeuge waren. Dafür gibt es hunderte von Anhaltspunkten, welche den Rahmen dieses ohnehin schon umfangreichen Artikels komplett sprengen würden. Ich verweise bezüglich des Einsturzes der Gebäude auf die Webseite der «Architekten und Ingenieure für die Wahrheit von 9/11» und bezüglich der Flugzeuge auf 11planeshoax.com

Es ist meines Erachtens der richtige Moment, unsere Ausführungen zum Anschlag an dieser Stelle abzuschliessen. Wenn es keine Flugzeuge waren – das ergibt sich aus unseren Ausführungen – müssen die Gebäude durch von innen angebrachten Sprengstoff in einer ersten Explosion beschädigt und hernach durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht worden sein. Das konnten aber nicht ein paar Terroristen bewerkstelligen.

Schwieriges Ergebnis

Es wird den meisten Lesern schwerfallen, diese Fakten zu verdauen. Wir alle glaubten an etwas, das nicht nur den Kurs der Weltgeschichte während der letzten zwei Dekaden in nie dagewesenem Masse änderte, sondern auch unser tägliches Leben. 

Wir haben seit 22 Jahren Sicherheitsbedenken und lassen uns vor jedem Flug befragen, begrapschen und durchleuchten, da heute jeder als Terrorist gilt, bis er das Gegenteil bewiesen hat; auch Kleinkinder und Grossmütter, die in die Ferien fliegen wollen, sind verdächtig.

Wir beantworten seit 22 Jahren bei Geldtransaktionen und Reisen Fragen gegenüber Banken, Behörden und Fluggesellschaften – welche vor dem Anschlag ungehörig gewesen wären – und ein unterschwelliges Unbehagen auslösen, was mit diesen Daten geschehen wird. Grosse Gebäude und Veranstaltungen verfügen über Sicherheitsdispositive, welche ausschliesslich Folgen der Anschläge vom 11. September sind. Diese akzeptieren wir alle, da ein solcher Terroranschlag nie mehr passieren darf. 

Da waren aber keine Terroristen. 

Bevor wir die Ergebnisse dieses Artikels in geopolitische Zusammenhänge stellen, sei als Soforthilfe für diese schwerverdauliche Kost auf ein erheiterndes Zitat von Mark Twain verwiesen: 

«Es ist leichter, Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden»

Mark Twain

Zusammenschau

Krieg, Erpressung, Terror

Wir haben nachgewiesen, dass die USA vor nichts zurückschrecken, um ihre geopolitischen Ziele – die Erhaltung der Weltherrschaft – zu erreichen. Die Mittel zur Weltherrschaft sind Krieg, Erpressung und Terror. 

Diese Kriege kosten regelmässig Millionen Menschenleben, meist sind die Opfer Zivilisten, weil es zur amerikanischen und somit westlichen Kriegsstrategie gehört, zivile Ziele mit Flächenbombardments zu überziehen. Ihren Anfang nahm diese Strategie im Zweiten Weltkriegs mit der Bombardierung deutscher Innenstädte. Diese Strategie, welche die Amerikaner mit den Briten damals entwickelten und seither perfektionierten, wandten sie auch nach 1945 an, etwa bei der Operation Linebacker II. Dort warfen die Amerikaner zur Weihnachtszeit 1972 mit B-52-Bombern zehntausende von Sprengkörper auf die Zivilbevölkerung Nordvietnams ab, lediglich um der vietnamesischen Verhandlungsdelegation an den Friedensverhandlungen von Paris zu zeigen, was passiert, wenn sie nicht einlenkt. Dem frisch wiedergewählten und bereits gehörig wegen Watergate unter Druck stehenden Präsidenten Nixon sollte auf diesem Wege ein «Peace with Honor» (dt. ehrenhafter Frieden) verschafft werden.

Um ihre Stärke als Kriegsmacht zu zeigen, wurden somit auch nach dem Zweiten Weltkrieg, ohne zu zögern, Hunderttausende von Zivilisten abgeschlachtet.

Wir wissen nun, dass die USA sogar dazu bereit sind, Tausende Menschen der eigenen Bevölkerung für ihre geopolitischen Ziele zu «opfern», um ihre Kriegen vor der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen.

Die Gefahr kommt von einer Gruppe

Die Gruppe, welche für die Lenkung der Geopolitik der USA verantwortlich zeichnet, ist seit Jahren bekannt. Spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg lenkt sie die Geschicke Amerikas. 

Präsident Eisenhower erwähnte in seiner Abschiedsrede vom 17. Januar 1961 diese Gruppe und nannte sie den «Militärischen-Industriellen Komplex». Hier das Zitat: 

«In den staatlichen Gremien müssen wir uns davor hüten, dass der militärisch-industrielle Komplex ungerechtfertigten Einfluss erlangt, sei er nun gewollt oder ungewollt. Das Potenzial für den verhängnisvollen Aufstieg einer fehlgeleiteten Macht besteht und wird weiter bestehen.»

Präsident Eisenhowers Aussagen zum militärischen-industriellen Komplex.

Kein blutrünstiges Volk

Die Aussage, die Amerikaner seien als Volk blutrünstige Schlächter, ist verfehlt. Die Führungsriege der USA führt nicht nur die gesamte westliche Bevölkerung hinters Licht, sondern manipuliert die eigene Bevölkerung systematisch. 

Pitoyable Medien

Die Rolle der Medien beidseits des Atlantiks in diesem Spiel ist nichts weniger als unappetitlich. Ihrer Rolle als vierte Säule der Macht kommen unsere Medien in keiner Weise nach, wobei die Ausnahmen die Regel bestätigen. 

Selbst Flaggschiffe der liberalen und neutralen Berichterstattung sind zu maliziösen Propagandaministerien verkommen. Dies haben wir vor knapp einem Jahr anhand der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zweifelsfrei nachgewiesen. 

Geopolitisches Fazit

Meine Ausführungen zum 11. September habe ich nicht als Richter gemacht, sondern als geopolitischer Analyst. Nach 22 Jahren haben die Schuldigen ohnehin genug Zeit gehabt, alle handfesten Beweismittel verschwinden zu lassen und Exponenten dieser Gruppe werden im heute vorherrschenden System auf keinen Fall zur Verantwortung gezogen. 

Mir ging es jedoch durchaus darum, den Lesern aufzuzeigen, dass eine Weltmacht zu allem fähig ist, um ihre Macht zu erhalten oder zu erweitern. Es ist somit nur logisch, auch in den eigenen Reihen Blutbäder mit riesigem Aufwand anzuzetteln und generalstabsmässig zu organisieren, um sich im Ergebnis als Opfer darzustellen – eine nicht erst in jüngster Zeit funktionierende politische  Strategie dafür, einen Freipass für Kriege und Massaker von der geschockten Weltbevölkerung zu erhalten.

Die irrige Annahme der meisten Menschen, niemand sei zu solchen Taten fähig, lässt die überwiegende Mehrheit diese Möglichkeiten nicht einmal in Betracht ziehen und schliesst diese somit schon gedanklich aus. Genau dies ist das Ziel der Hintermänner derartiger Strategien und Pläne.

Wenn wir in der Folge über die Situation im Nahen Osten schreiben werden, sind unsere Leser dafür sensibilisiert, alles in Frage zu stellen und nichts als Tatsache zu akzeptieren, was ihnen die Politiker und Medien als Wahrheit auftischen. 

Blutbäder sind nicht das Ergebnis von geisteskranken Extremisten, die nicht wissen, was sie tun. 

Blutbäder werden organisiert, um aus ihnen politisches Kapital zu schlagen. Wenn heute in der westlichen Presse scheinbar unbestritten herumgereicht wird, dass der Angriff der Hamas vom 7. Oktober ein 9/11-Moment sei, so ist grosse Vorsicht angesagt, sonst wird die Menschheit einmal mehr hinters Licht geführt und bezahlt ein weiteres Mal mit ihrem Blut und ihrer Freiheit.

Blutbäder verändern die Welt – Teil 3 – Wer steckt hinter 9/11?

39 Kommentare zu „Blutbäder verändern die Welt – Teil 3 – Wer steckt hinter 9/11?

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert